Knoblauch aus Lautrec

Soupe à l'Ail Rose de Lautrec (recette traditionnelle de Lautrec)

GemüsePhilippe Causse
Zutaten für 4 Personnen: 2 Liter Wasser 10 Zehen Ail Rose de Lautrec 1 TL Senf 1 Ei Olivenöl Salz & Pfeffer 150 g Haarnudeln (oder Brot) Zub...
Sopa Alentejana (Brot-Knoblauch-Suppe aus dem Alentejo) | Maître Philippe & Filles

Sopa Alentejana (Brot-Knoblauch-Suppe aus dem Alentejo)

GemüseAnais Causse

Wir lieben Knoblauch! In allen Variationen. Am allerliebsten haben wir den süßlich-scharfen rosa Knoblauch aus Lautrec. Sein Aroma entfaltet sich sehr subtil ohne die anderen Zutaten der jeweiligen Speise zu überdecken.

Die neue Ernte ist gerade eingetroffen und die hübschen rosa Zöpfe durchdringen den Laden mit ihrem Duft … und die heimische Küche gleich mit. Zum Beispiel, wenn Sie die Sopa Alentejana. Die Hauptbestandteile? Brot, Koriander, Olivenöl, ein Ei und viel Knoblauch!

Aïl, aïl, aïl – alles Knoblauch (3 Rezepte für den rosa Knoblauch aus Lautrec) | Maître Philippe & Filles

Aïl, aïl, aïl – alles Knoblauch (3 Rezepte für den rosa Knoblauch aus Lautrec)

KnoblauchAnais Causse

Der rosa Knoblauch aus Lautrec ist süßlich und scharf zugleich und sein Aroma entfaltet sich auf subtile Art und Weise, ohne die anderen Zutaten der jeweiligen Speise zu überdecken. Außerdem ist er für seine lange Haltbarkeit bekannt: bei richtiger Lagerung hält er bis zu einem Jahr. 
Wir feiern jeden August die neue Ernte und freuen uns, dass wir dann für einige Wochen das frische Produkt anbieten können. Unser Mitarbeiter Jens hat für unser Knoblauchfest gleich drei Köstlichkeiten daraus zubereitet, deren Rezepte wir hier mit Ihnen teilen, damit auch Sie zuhause sich daran erfreuen können.
Lassen Sie sich inspirieren und haben Sie keine Angst vor zu viel Knoblauch – hier gilt das Prinzip "weniger ist mehr" ausnahmsweise einmal nicht! 

Makrele mit süß-saurer Sardellen-Sultaninen-Kapern-Pinienkern-Sauce nach Elisabeth Raether | Maître Philippe & Filles

Makrele mit süß-saurer Sardellen-Sultaninen-Kapern-Pinienkern-Sauce nach Elisabeth Raether

Belle-IloiseNoemie Causse
Ein Rezept aus Italien, mit dem wir uns kulinarisch noch einmal in den Sommer träumen. Hier trifft süß auf sauer und Europas Süden auf orientalische Noten. Außerdem entdecken wir ganz nebenbei den fünften Geschmack „umami“ und erleben eine Geschmackssensation, die sich als würzig, fleischig, rauchig, deftig … beschreiben lässt und von der man nicht genug bekommen kann. Dass wir diese süß-saure Makrele heute nicht zum letzten Mal kochen, steht damit also auch schon eindeutig fest.