Dieser Kuchen besteht fast nur aus Walnüssen, Zucker und Butter, und er ist in zehn Minuten zusammengerührt. Wir backen ihn, wenn Besuch kommt und die Zeit knapp ist. Mehl kommen nur 40 g hinein, deshalb bleibt er innen saftig und schmeckt vor allem nach Nuss. Der Armagnac ist kein Deko-Schluck, sondern das, was dem Kuchen die Tiefe gibt. Am zweiten Tag ist er fast noch besser.
Gascogne · Kaffee und Kuchen
Walnusskuchen mit Armagnac
Zehn Minuten Arbeit, dreißig Minuten im Ofen, eine Form von 22 cm. Mehr braucht es nicht, und man kann dabei wenig falsch machen.
Zutaten
Für eine Form von 22 cm · für 6 Personen
150 g Walnusskerne
150 g Puderzucker
100 g weiche Butter
3 Eier
40 g Mehl
2 EL Armagnac
1 Prise Salz
Zubereitung
1
Den Ofen auf 200 °C vorheizen und eine Tarteform von 22 cm mit Butter einfetten.
2
Die Walnusskerne fein hacken und mit der Hälfte des Puderzuckers vermischen.
3
Die andere Hälfte des Puderzuckers mit der weichen Butter verrühren.
4
Die Nuss-Zucker-Mischung unterrühren.
5
Die Eier einzeln einarbeiten, dann Salz, Mehl und Armagnac.
6
Den Teig in die Form geben und etwa 30 Minuten backen. Fertig ist er, wenn er oben leicht goldbraun und innen noch saftig ist.
Tipp
Dazu passt eine Crème, Nusshälften, Früchte oder eine schnelle Karamellsauce: 100 g Zucker mit 2 EL Wasser erhitzen, bis die Masse braun ist, dann 30 g Butter und 50 g Sahne einrühren. Im Kühlschrank hält der Kuchen mehrere Tage, und einfrieren lässt er sich auch.