Ensalada de Tomates Rosas y Negras con Melva Canutera

Ensalada de Tomates Rosas y Negras con Melva Canutera

Zur andalusischen Küche gehört der Rote Thun ebenso wie ein guter Salat. Dieser hier ist so einfach wie genial – und schnell nachgemacht: Ensalada de Tomates Rosas y Negras con Melva Canutera(Salat aus rosa und schwarzen Tomaten mit Fregattmakrele) Für 4 Personen:• 3–4 reife rosa Tomaten (z. B. Tomate Rosa de Barbastro)• 2–3 schwarze Tomaten (Kumato oder Black Krim)• 1 Glas Melva Canutera (Fregattmakrele), abgetropft• 1 kleine rote Zwiebel, sehr fein geschnitten (optional)• Gutes Olivenöl extra vergine• Ein Spritzer Sherryessig• Fleur de Sel und frisch gemahlener Pfeffer• Ein paar Blätter frisches Basilikum oder Oregano (optional) So geht's:1. Die Tomaten in dicke Scheiben oder grobe Spalten schneiden und abwechselnd (rosa und schwarz) auf einem flachen Teller anrichten.2. Mit Fleur de Sel und Pfeffer würzen – ruhig großzügig, gute Tomaten vertragen das.3. Die abgetropfte Melva Canutera in groben Stücken darüber verteilen.4. Die fein geschnittene Zwiebel daraufstreuen.5. Mit reichlich Olivenöl und einem kleinen Spritzer Sherryessig beträufeln.6. Zum Schluss die Kräuter darüber – fertig. Mehr braucht es nicht. Unsere Produkte für das Rezept: Melva Canutera – Andalusische Fregattmakrele, 120 g DoseConservera de Tarifa · 8,95 € Zum Produkt Melva Canutera – Andalusische Fregattmakrele, 190 g GlasConservera de Tarifa · 13,50 € Zum Produkt Sherry-Gewürz (Condiment de Xérès), 25 clMartin Pouret · 7,95 € Zum Produkt Alziari Olivenöl aus Nizza, 50 clMaison Alziari · 21,90 € Zum Produkt Fleur de Sel de Guérande Vent d'Est, Dose 125 gAtelier du Sel · 7,95 € Zum Produkt

Weiterlesen
Fritierte Austern aus Galizien mit Algen-Mayonnaise - Maître Philippe & Filles

Fritierte Austern aus Galizien mit Algen-Mayonnaise

Entdecken Sie Galiziens Austern in Konserven - exklusiv in Deutschland! Drei köstliche Varianten: Natur, Escabeche und Albariño-Vinaigrette. Perfekt für unser Rezept: Knusprig frittierte Austern mit Algen-Mayonnaise. Diese 100% Bio-Sauce verleiht Ihrem Gericht eine Meeresbrise. Servieren Sie auf grünem Salat und genießen Sie dazu Vinho Verde. Ein einzigartiges Geschmackserlebnis aus dem Meer!

Weiterlesen
Sardellen- und Sardinenbutter - Maître Philippe & Filles

Sardellen- und Sardinenbutter

Wir haben inzwischen tagtäglich mit Sardinen zu tun und das mit viel Freude. Sie ja vielleicht auch schon? Als unkomplizierte und wandelbare Alltagsdelikatesse schätzen wir diese kleinen silbernen Wunder sehr. Obwohl sie natürlich auch als Puristen glänzen, lässt sich doch so viel damit anstellen! Einige Rezepte haben wir bereits ausprobiert und hier auch schon vorgestellt. Wie verhält es sich aber mit der kleinen Schwester der Sardine, der Sardelle? Reicht unsere Fantasie über eine selbst belegte Sardellen-Pizza hinaus? Mais bien sur! Also los – und zwar frei nach dem Motto "Butter bei die Fische"! Um es nicht zu kompliziert zu machen, habe ich ein Rezept herausgesucht, das im Handumdrehen gelingt und für das man noch nicht einmal viele Zutaten braucht: selbst gemachte Sardellenbutter. Aus sardinophilem Interesse und von geschmacklicher Neugier getrieben habe ich beschlossen, ihr eine Sardinenbutter zur Seite zu stellen. Mal sehen, was besser schmeckt! Oder sollte man Sardinen und Sardellen vielleicht doch besser eben so wenig vergleichen wie Äpfel und Birnen?! … Numéro 1: die Sardellenbutter Zutaten: 1 kleine Dose Sardellen (ca. 50g) 150g weiche gesalzene Rohmilchbutter 1 Schalotte, fein gehackt Petersilie, gehackt 1 Prise Piment d'Espelette Alle Zutaten auf einmal in den Mixer geben oder mit dem Pürierstab pürieren, bis alles gut miteinander vermengt ist. Die fertige Butter in eine Schale geben und zum Erkalten in den Kühlschrank stellen oder die Butter in ein Stück Wachspapier geben und zu einer Rolle von ca. 5 Zentimetern formen, die nun in den Kühlschrank oder sogar ins Eisfach kommt. Numéro 2: die Sardinenbutter Zutaten: 1 Dose Sardinen ohne Gräten in Olivenöl mit Zitrone, z.B. von La Belle-Iloise 100g gesalzene Rohmilchbutter 2 Prisen Algenblätter Die Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen. Währenddessen die Sardinen abtropfen und mit einer Gabel zerdrücken, dann die zerdrückten Sardinen, die Algenblätter und die weiche Butter mit der Gabel zusammen kneten bis sich alle Zutaten gut verbunden haben.Die fertige Butter in ein Schälchen geben und im Kühlschrank kalt stellen. Das Fazit: Beide Buttervarianten schmecken vorzüglich und sehr unterschiedlich und die gesalzene Rohmilchbutter bringt den charakteristischen Geschmack beider doch sehr charakterstarker Fische bestens zur Geltung: Die Sardellenbutter hat durch das Pürieren eine sehr geschmeidig-cremige Konsistenz und lässt sich gut verstreichen. Ihr Geschmack ist intensiv: satt salzig, angenehm fischig und durch das Piment d'Espelette leicht pikant. Die Petersilie und Schalotte balancieren die aromatische Sardelle schön aus und verleihen dem Rezept eine fruchtige Note. Das Zerdrücken mit der Gabel gibt der Sardinenbutter eine ebenfalls sehr angenehme fein faserige Struktur, die an Rillettes erinnert. Die kandierte Zitrone verleiht dem Rezept eine angenehme und geschmacklich höchst interessante Frische. Das Rezept besticht eindeutig durch seine Einfachheit und die Konzentration auf den Fisch. Zusätzliche Zutaten wie Petersilie oder Zwiebeln hätten den Geschmack nur verwässert. Wir empfehlen, die Sardinen- und Sardellenbutter mit Kräckern oder auf geröstetem Brot zu genießen, oder auch zu warmen Kartoffeln und einem grünen Salat. Auf jeden Fall sollte es ein einfaches Essen sein, bei dem die Fischbutter die Hauptrolle spielen darf. Dazu passt ein vollmundiger aber nicht zu schwerer Rotwein, wie zum Beispiel der Brouilly 2015 Georges Descombes. Das Bouquet ist zart und rein mit Aromen von Pflaumen und Himbeeren, die von Feuerstein-Noten ergänzt werden. Die besondere Frische und Frucht verzaubern einen augenblicklich! Im Mund entfalten sich saftige Aromen von reifen Früchten. - - Das Rezept für die Sardellenbutter ist von Barbara-jo McIntosh, das der Sardinenbutter von Sonia Ezgulan. Beide habe ich nach eigenem Gutdünken und Geschmack leicht abgewandelt. Vor allem mit dem Butter-Fisch-Verhältnis kann variiert werden und auch bei den Sardinen müssen Sie nicht welche mit Zitrone nehmen. Probieren Sie aus, was Ihnen schmeckt und teilen Sie Ihre schönsten Variationen mit uns. Schreiben Sie uns eine Mail!

Weiterlesen
Bohnen-Minzsalat mit Pfifferlingen, Tomaten-Ingwer-Chutney und Thunfisch mit azorischer Paprika à la Thomas Vetter - Maître Philippe & Filles

Bohnen-Minzsalat mit Pfifferlingen, Tomaten-Ingwer-Chutney und Thunfisch mit azorischer Paprika à la Thomas Vetter

Erst vor wenigen Wochen hatten wir auf einer Fachmesse bei Lissabon das große Vergnügen, die brandneuen Sorten von Santa Catarinas außergewöhnlich guten Thunfisch-Varianten zu probieren. Eine davon ist mit azorischer Paprika, also eine sehr landestypische Kreation. Diese Paprika liegt geschmacklich irgendwo zwischen Paprika und Chili, ist also wunderbar aromatisch und fruchtig, aber nur leicht pikant. Schon beim Probieren schossen uns tausend Rezept-Ideen in den Kopf. Eine davon hat Thomas diese Woche für das Rezept der Woche umgesetzt. Und er trifft damit genau das, wonach uns an diesen schönen warmen Sommertagen der Sinn steht: Hier trifft knackiges Gemüse auf frische Kräuter, zarter pikanter Fisch auf fruchtige Tomate … und alles in einem farbenfrohen Rahmen – Ein Sommergedicht und ein Fest für Augen und Geschmacksknospen!

Weiterlesen
Osterpastete mit Thunfisch und Ei - Maître Philippe & Filles

Osterpastete mit Thunfisch und Ei

"Am Anfang war der Teig" ... so steht es im Vorwort des schönen Backbuchs „Pasteten“ von Stéphane Reynaud, aus dem ich die Inspiration für diese Osterpastete mit Thunfisch, Ei und allerlei Kräutern habe. Meine Version mit hauchdünnem türkischem Blätterteig schmeckte herrlich leicht und zugleich würzig, woran sicher auch die grandiose aromatische Mischung aus Dill, Basilikum und Fenchelsamen nicht ganz unschuldig ist. Die Pastete funktioniert warm oder kalt und sowohl als Hauptspeise oder als Vorspeise, und weil sie so schnell und einfach gemacht ist und man sich nicht penibel an das Rezept halten muss, eignet sie sich ideal für ein improvisiertes (Oster-)Picknick!

Weiterlesen
Chipirones mit kanarischem Kartoffelsalat mit Cornichons, Koriander und roter Paprikavinaigrette à la Thomas Vetter - Maître Philippe & Filles

Chipirones mit kanarischem Kartoffelsalat mit Cornichons, Koriander und roter Paprikavinaigrette à la Thomas Vetter

Thomas Vetters Sommergericht: Chipirones von Ramón Peña auf kanarischem Kartoffelsalat, dessen Kartoffeln in stark gesalzenem Sud eine Salzkruste bekommen, dazu Cornichons, Koriander und eine rote Paprika-Vinaigrette mit Banyuls-Essig. Für 2 bis 4 Personen, dazu empfehlen wir einen blassen Rosé aus dem Alentejo.

Weiterlesen
Tapenade mit dreierlei Fisch - Maître Philippe & Filles

Tapenade mit dreierlei Fisch

Dieses einfache Rezept wird all jenen gut gefallen, die keine Angst vor üppigen Kombinationen haben: Getreu dem Motto „Mischen possible“ haben wir uns an einer Tapenade mit dreierlei Fisch – Sardine, Sardelle und Thunfisch – versucht. Eine köstliche Kombination voller mediterraner Aromen, die uns auch im dunkelsten Winter in den Süden versetzt … vielleicht an Deck eines kleinen Segelbootes, das schaukelnd im Hafen liegt, oder auf eine Terrasse in lavendelbewachsenen Hügeln, während rund um uns die Grillen zirpen, uns die Sonne auf den Kopf scheint und wir uns einen kleinen Aperitif mit Freunden schmecken lassen … Zutaten für 6 - 8 Portionen 1 Dose Sardinen (z.B. Sardinettes) in Wasser, abgetropft 1 kleine Dose Sardellen (ca. 56g), abgetropft und für 10 - 15 Minuten in Milch eingeweicht, um sie zu entsalzen 1 Dose Thunfisch in Wasser, abgetropft 1 Knoblauchzehe, grob gehackt 1 kleine Schalotte, grob gehackt 1 Handvoll schwarze Oliven, entkernt frisch gemahlener Pfeffer 1 TL Senf 1 EL Olivenöl 2 EL trockenen Sherry Rosmarin Alle Zutaten mit dem Pürierstab, mit der Gabel oder in einem Mörser zerkleinern, bis eine grobe Paste entsteht. Am besten wirklich nicht zu fein pürieren, es sieht schöner aus und die Konsistenz ist auch feiner, wenn noch ein paar Stückchen Fisch und Olive erhalten bleiben. In einer schönen Schale servieren, dazu Cracker, Rohkost oder geröstetes Brot reichen. Sehr lecker auch auf selbstgemachter Bruschetta, zu gegrilltem Gemüse oder als Füllung für Tomaten, Paprika, Zucchini, Aubergine ... Am besten mit einem kräftigen Rotwein genießen – Bon appétit! Knoblauch und Rosmarin verleihen dem Rezept eine würzige, südliche Note, während der trockene Sherry das Ganze elegant abrundet und noch einen interessanten Twist dazu gibt. Je nach Vorliebe darf auch ruhig der eine oder andere Fisch dominieren.    Inspiriert von © Barbara-jo McIntosh, Rezept aus dem Buch "Tin Fish Gourmet", Raincoast Books, 1998  Bei uns bekommen Sie folgende Produkte aus dem Rezept: Sardinen Sardellen Thunfisch Oliven (mehr Auswahl finden Sie in unserem Laden in Berlin-Wilmersdorf) Pfeffer Senf Olivenöl Sherry (leider derzeit nur in unserem Laden erhältlich)

Weiterlesen
Sardinen in Olivenpaste à la Christian Lohse – "keine Suppe, aber auch geil" - Maître Philippe & Filles

Sardinen in Olivenpaste à la Christian Lohse – "keine Suppe, aber auch geil"

Christian Lohses kleiner Ausreißer aus „Lohses Mundwerk": Sardinen in Tapenade von La Belle-Iloise unter angebratenem Fenchel, Frühlingszwiebeln und Tomaten, mit Balsamico und Piment d'Espelette. Für 2 bis 4 Personen, in gut einer halben Stunde fertig, dazu empfehlen wir einen Coteaux d'Aix-en-Provence Rosé.

Weiterlesen
Vertrag widerrufen