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Die Revolution am Douro und ihre Kinder

Von Philippe Causse am

Alle Experten sind sich einig: gute Weine aus Portugal gehören längst zur Weltspitze. Das liegt zum Teil darin begründet, dass Portugal um die 200 autochthonen (wenn nicht mehr!) Rebsorten beherbergt – ein Riesen-Glück! Vor allem im Douro-Tal tut sich einiges!

Inzwischen ist von einer regelrechten „Revolution am Douro“ die Rede, denn anders als noch vor einer kleinen Weile, als dort nur Trauben für die Herstellung von Portweinen angebaut wurden, konzentrieren sich die neuen Winzer heute auf die Steigerung der Qualität ihrer eigenen, lokalen Weine. Die neue Generation, die jetzt am Ruder ist und mit der wir gerne arbeiten ist zwischen 30 und 40 Jahre alt und denkt ganz anders. Die französischen Reben, die vielerorts wuchsen, wurden ausgerissen und durch autochthone portugiesische Reben ersetzt. Ein perfektes Beispiel ist unser Renner aus dem Alentejo: die Alento-Weine von Luis Louro von der Adega do Monte Branco in Estremoz.

Schon mit dem Kauf seiner Weine haben wir also erfreulicherweise ein gutes Gespür bewiesen, denn uns als Weinexperten, kommt in gewisser Weise die Rolle eines Scouts zu: wir probieren, verwerfen, probieren, entdecken ... und erst wenn wir wirklich überzeugt sind, werden Sie die entsprechenden Flaschen auch bei uns bekommen.

 


Eine wirklich herausragende Neuentdeckung mit der wir unser langsam wachsendes portugiesisches Weinprogramm erst kürzlich erweitert haben, sind die Weine der Winzerin Rita Marques Ferreira aus dem Douro-Tal. Ritas Familie betreibt schon seit einigen Generationen Weinbau am oberen Douro. Ihre Weinberge erstrecken sich auf insgesamt etwa 85 Hektar und das auf einer Höhe von durchschnittlich 500m über NN. 
Die Pflege der Weinberge erfolgt ohne Anwendung von Chemikalien und sehr naturnah. Alle Handgriffe erfolgen noch manuell. Rita, die ihr Handwerk übrigens in Bordeaux lernte, dann als „Flying Winemaker“ in Neuseeland und Südafrika arbeitete, verkauft Teile ihrer Ernte an andere Weingüter. Für ihre eigenen Weine abhält sie nur das Beste und produziert davon feine und elegante Weine mit viel Frische und Mineralität. Alles ist wohl durchdacht, denn Rita hat ein Konzept (daher auch der Name: Conceito). Durch dieses Konzept reflektiert Rita die Frische, die Schönheit und die Balance Ihres Landes. Daran glaubt sie. Und wir übrigens auch.

 

Rita’s Konzept: "Die Grundlage meiner Arbeit ist unser Verständnis von Wein – wie wir ihn denken und machen – der Respekt und die Liebe zu unserer Region, unserer Heimat, und die Inspiration durch die regionale Geschichte – unsere Geschichte. Seit dem 18. Jahrhundert wurde diese wunderbare Landschaft ausschließlich zur Produktion von Trauben für die Herstellung von Portwein monopolisiert und das enorme Potenzial des östlichen Douro wurde erst kürzlich wirklich erkannt. Dabei kamen mehrere Faktoren zusammen: zunächst sank die weltweite Nachfrage nach Portwein, außerdem wurde die gesamte Douro-Gegend durch Eisenbahn und den Ausbau der Straßen erschlossen. Der dritte und wahrscheinlich wichtigste Faktor ist das Umdenken der Winzer selbst, die „Douro-Revolution“, die die Herstellung sehr guter Rotweine fördert. Dies ermöglicht auch die Wahrnehmung der Region als ein Mosaik vieler kleiner Terroirs mit jeweils ganz spezifischen Besonderheiten: zum Beispiel werden die Weinberge in der Regel manuell bearbeitet und jeder zeichnet sich durch ein besonderes Mikroklima aus. Wir stehen erst am Anfang einer langen Reise, aber wir brennen richtig darauf, loszulegen, mit Herz und Seele. Die besten Weinjournalisten haben sich nicht geirrt und vergeben bereits jetzt Noten von oft über 90 Punkten. Auch viele namhafte Winzer aus anderen Ländern haben sich bereits in der Gegend eingekauft. Es liegt eine Eldorado-, eine Goldgräber-Stimmung in der Luft, die uns alle ansteckt." 

Ich hatten schon viel von Rita gehört – ihr eilte der Ruf voraus, eine Spitzenwinzerin zu sein (der Winespektator gab ihr regelmäßig 93/94 Punkte …). Allerdings kannte ich sie bisher nicht persönlich. Um dies zu ändern, bin ich mit meiner Frau neulich extra zu einer Weinparty nach Lissabon geflogen. Ich wollte sie endlich persönlich kennen lernen, mich vorstellen und sie überzeugen, uns ihre Weine zu verkaufen. Unser Freund und Lieferant Luis Louro hat den Kontakt hergestellt. Das hat uns sicherlich geholfen, sie für uns zu gewinnen. Und dass ich einigermaßen Portugiesisch spreche :) 

 



Und nun zu den Weinen:
Rita produziert eine schöne Palette von Weinen. Wir haben uns für folgende 6 Weine entschieden: die Einsteiger-Weine „Contraste“ in rot und weiß, die edleren Tropfen „Conceito“, ebenfalls in rot und weiß, sowie zwei Portweine – einen Tawny und einen LBV.

 

Der Contraste Tinto 2012 ist von einem tiefen Dunkelrot mit schönen violetten Reflexen und malt schwere Tränen an den Glasrand. Gleich nach dem Öffnen präsentieren sich Noten von Cassis und Brombeere, die nach einer Weile noch von Gewürznoten ergänzt werden (Lorbeer und Pfeffer). Je mehr Sie trinken, desto mehr Aromen kommen zur Geltung und es wird schnell klar, dass man es hier mit einem echten Glücksgriff zu tun hat. Der Contraste tinto 2012 überzeugt durch Kraft, Finesse und Eleganz, und das zu einem sehr fairen Preis.
Er passt sehr gut zu Käse wie Epoisses, Brie, Taleggio, zu Salami und Grillfleisch und vor allem zu fettem Fisch wie Sardinen, Makrelen, Thunfisch.

Der Contraste tinto 2012 wird aus den Reben Touriga Nacional, Touriga Franca, Tinta Roriz und Sousão gewonnen.  
Die Rebstöcke wachsen auf der Quinta do Cabido und der Quinta Chão do Pereiro auf Schieferboden und sind mit ca. 40 Jahren schon relativ alt.
Die Trauben reiften sehr langsam, da Winter, Frühjahr und Herbst dieses Jahr sehr trocken waren und auch während der Ernte kein Regen fiel. Dadurch fiel die Ernte sehr gering aus, jedoch waren die Trauben gesund und von einer absoluten Top-Qualität. 
Wie fast im gesamten Douro, erfolgt die Lese per Hand. Die geernteten Trauben werden in kleinen Kisten (20kg) transportiert, damit sie keinen Schaden nehmen, werden dann von Hand sortiert, entstielt und anschließend sanft gepresst. Die Gärung erfolgt in Edelstahltanks bei kontrollierter Temperatur über einen Zeitraum von mehreren Tagen. Nach mehrmaligem, sanftem „pumping-over“ (Umpumpen) folgt eine einwöchige ruhige End-Mazeration. Die malolaktische Gärung erfolgt in Tanks. Danach folgt ein Ausbau von 18 Monaten – davon 70% in gebrauchten französischen Barriques und 30% in Edelstahltanks.

  • Preis: Flasche (75 cl) 9,95€, Karton (6 Flaschen) 55,00€ 
  • Alkohol: 13.5% Vol.
  • Säure: 5.2 g/l
  • pH: 3.63
  • Restsüße: 0.3 g/l 
  • Bewertung: eParker: 90p, , Revista de vinhos: 16,5/20

 

Der Contraste Branco 2014 eröffnet in der Nase mit intensiven, tropischen, beinahe exotischen Noten von Limetten und Litchee, die sich im Mund wieder finden. Der Wein versprüht eine Frische, eine Mineralität und eine Eleganz die man aus Südeuropa nicht vermutet hätte. Ein Wein, wie gemacht für Riesling-Liebhaber.
Er passt klassischerweise zu Fisch, Meeresfrüchten, Sushi … aber auch zu Risotto oder pur zum Aperitif.

Der Contraste branco 2014 wird aus Rabigato, Códega do Larinho, Códega, und Arinto gekeltert. Die Rebstöcke wachsen auf einer kleinen granitischen Hochebene, die 600m üNN ca. 15 Kilometer westlich von Foz Côa liegt.
Winter und Frühjahr waren sehr feucht und wurden von einem trockenen aber nicht zu heißen Sommer gefolgt. Während der Weinlese, Mitte September, kam es zu heftigen Regenfällen, so dass die Weinlese abgebrochen werden musste. Deshalb fiel die Ernte leider sehr klein aus. Die Trauben, die es aber schon vorher in den Keller geschafft hatten, waren in einem perfekten und gesunden Zustand. 
Nach der Lese werden die Trauben sofort gekühlt und sanft pneumatisch gepresst. Die Gärung erfolgt in Edelstahltanks. Danach folgt eine Filtration durch Kälte, dann kommt ein 6-monatiger Ausbau, der zu 30% in neuen und gebrauchten französischen Barriques und zu 70% in Edelstahltanks mit regelmäßigen „batônnages“ bis zu einem Monat vor der Flaschen-Abfüllung im März 2015, stattfand.

  • Preis: Flasche (75 cl) 9,95€, Karton (6 Flaschen) 55,00€ 
  • Alkohol: 13% vol.
  • Säure: 6.41 g/l
  • pH: 3.02
  • Restsüße: 0.8 g/l  
  • Bewertung: voraussichtlich 92p. bei Parker 

 

Der Conceito Tinto 2012 ist von einem sehr dunklen Rot, beinahe schwarz und sofort nach dem Öffnen steigen einem Aromen von Madagascar Pfeffer, Lakritze und wilden Brombeeren in die Nase. Er ist ein klassischer „ Super Douro-Wein“: elegant trotz vollem Körper, und erfrischend. Die Aromen des Bouquets finden sich auch im Mund wieder und da spürt man sogleich die feinen reifen Tannine. Dieser Wein erinnert an teure Pomerol-Weine und hat mindestens 10 Jahren Potenzial vor sich.
Er passt zu allen Wildgerichten und auch zu Ente.

Der Conceito Tinto 2012 wird aus mehr als 20 verschieden traditionellen Douro-Trauben gewonnen (das ist mehr als in Châteauneuf-du-Pâpe!), u.a. Touriga Franca, Touriga Nacional, Tinta Roriz, Tinta Amarela, Rufete, Sousão.
Die Rebstöcke wachsen auf Schieferboden auf der Quinta do Cabido in einem natürlichen Amphitheater mit südlicher Ausrichtung. Mit ca. 80 Jahren sind die Reben sehr alt. Ihr Ertrag ist gering, aber von exzellenter Qualität.
Durch den sehr trockenen Winter, Frühling und Sommer reiften die Beeren sehr langsam, aber perfekt. Glücklicherweise spielte das Wetter während der Lese mit, so dass hier keine Einbußen zu beklagen waren. 
Die Ernte erfolgt manuell. Die Trauben werden in kleinen Körbe von 20 Kg transportiert, und sorgfältig sortiert  – sowohl am Stock als auch im Keller. Anschließend werden die Trauben teilweise entstielt und gepresst und in Edelstahltanks gepumpt. Die Gärung erfolgt mit kontrollierter Temperatur, sanften „pumping-overs“ und einer anschließenden endgültigen einwöchigen Ruhepause. Die malolaktische Gärung erfolgt im Tank.
Der Ausbau dauert 20 Monate und findet zu 50% in neuen französischen Barriques und zu 50% in gebrauchten französischen Barriques von 2 Jahren statt.

  • Preis: Flasche (75 cl) 29,50€, Karton (6 Flaschen) 165,00€ 
  • Alkohol: 14% vol.
  • Säure: 5.2 g/l
  • pH: 3.54
  • Restsüße: 0.6 g/l   
  • Bewertung: eParker: 93p, Revista de vinhos: 17,5/20

 

Der Conceito Branco 2013 verblüffte uns durch seine ausgeprägte Feinheit und Mineralität. Schon beim ersten Schluck fühlten wir uns an große Chablis Grand Crus oder sogar an manche Puligny-Montrachets erinnert  Dabei ist er trotzdem auch wieder ganz anders und man merkt ihm seine bergige Herkunft deutlich an: er ist so wild und ungezügelt wie einen kristalliner Bergbach. Dabei hat er viel Schmelz und einen sehr langen Abgang. Ganz besonders ist auch seine salzig-mineralische Seite, die in den letzten Jahrgängen immer mehr zum Vorschein kommt. Seine natürliche Säure verleiht ihm Leichtigkeit und Eleganz. 
Einer der besten Weißweine, den ich je aus Südeuropa getrunken habe – ein Wein mit viel Potenzial vor sich!
Er passt zu edlen Fischen und Meeresfrüchten wie Zander, Dorade, Loup de Mer, Langusten, Hummer und Jakobsmuscheln, außerdem zu Risottos, Kalbfleisch, Bresse-Huhn … 

Der Conceito Branco 2013 wird aus ca. 10 verschiedenen traditionellen Douro-Reben gewonnen, darunter Rabigato, Códega do Larinho, Códega, Gouveio, Donzelinho Branco, Folgazão, Arinto.
Die Weinberge befinden sich auf extrem harten Granitböden auf einer engen kleinen Hochebene, 600m üNN in Freixo de Numão, 15 km westlich von Foz Côa. Die Reben sind sehr sehr alt, viele datieren sogar noch von vor der Phylloxera Katastrophe.
Während Winter und Frühjahr sehr verregnet waren, stiegen die Temperaturen ab dem 21. Juni plötzlich sehr stark und so blieb es bis Anfang September. Deshalb musste man sich beeilen, um so viel wie möglich zu ernten aber dann waren alle Trauben, die den Keller erreichten sehr gesunden Zustand.
Die Lese erfolgt manuell und die Trauben werden in kleinen Körben von 20Kg transportiert. Sie werden sofort gekühlt und ohne entstielt zu werden, sanft pneumatisch gepresst. Die Filtration erfolgt nur durch Kälte, die Gärung in französischen Barriques bei kontrollierter Temperatur mit regelmäßigen „batônnages“ bis zu einem Monat vor der Abfüllung im Juni 2014.
Der Ausbau dauert 10 Monate und findet in gebrauchten Barriques mit regelmäßigen „batônnages“ statt.

  • Preis: Flasche (75 cl) 29,50€, Karton (6 Flaschen) 165,00€ 
  • Alkohol: 13% vol.
  • Säure: 6.6 g/l
  • pH: 3.02
  • Restsüße: 1.1 g/l  
  • Bewertung: eParker: 94p, Revista de vinhos: 17,5/20

 

Der Tawny Port 10 years verströmt einen Duft, bei dem man sich sofort an seine Kindheit erinnert fühlt: dabei vermischen sich karamellisierte Walnüsse mit Zuckerwatte und getrockneten Früchten. Hinzu kommen erdige Noten, aber auch Aromen von Studentenfutter und gereiften Feigen, die sich hinterher im Geschmack zu einer perfekten Symbiose verbinden. Die dezente, aber nachhaltige Süße im Finale machen diesen Port zu einem perfekten Begleiter für Käse oder kraftvolle Desserts.

  • Rebsorten: eine Mischung traditioneller Douro-Rebsorten, u.a. Touriga Nacional, Touriga Franca, Tinta Roriz, Tinto Cão, Tinta Barroca
  • Alkoholgehalt: 20% vol.
  • Säure: 3 g/l
  • pH Wert: 3,5
  • Restsüße: 99 g/l
  • Region: Porto D.O.
  • Jahrgang: Verschnitt verschiedener Jahrgänge
  • Vinifikation: traditionelle Portwein-Vinification, kein Entrappen und Pressung per Fuß in traditionellen Granit-Lagares. Prä-Fermentations Mazeration von 2 Tagen, dann Fermentation von 3 Tagen. Zugabe von Traubenalkohol, kurze Mazeration und anschließende 10jährige Fassreifung.

 

Der Port LBV 2009 ist von violetter bis schwarzer Farbe, die Nase ist betörend und überschwänglich fruchtig. Man riecht förmlich überreife wilde Brombeeren und auch edlen schwarzen Pfeffer (wie Kappad). Dazu gesellt sich eine Prise Veilchen. Er ist opulent mit einer intensiven Fruchtigkeit, unglaublich sanft und seidig. Der Abgang ist lang. Geöffnet sollte man diesen Portwein innerhalb von 2 - 3 Tagen austrinken, was aber gar nicht schwer fallen dürfte. Denn wenn man damit angefangen hat, möchte man gar nicht mehr aufhören … :)

  • Rebsorten: eine Mischung traditioneller Douro-Rebsorten, darunter Touriga Nacional, Touriga Franca, Tinta Roriz, Tinto Cão, Tinta Barroca
  • Alkoholgehalt: 19,5% Vol.
  • Säure: 3,2 g/l
  • ph Wert: 3,64
  • Restsüße: 97 g/l
  • Region: Porto D.O.
  • Jahrgang: 2009
  • Vinifikation: traditionelle Portwein-Vinifikation, kein Entrappen und Pressung per Fuß in traditionellen Granit-Lagares. Prä-Fermentations Mazeration von 2 Tagen, dann Fermentation von 3 Tagen. Zugabe von Traubenalkohol, kurze Mazeration und anschließende Abfüllung in Fässer. Flaschenabfüllung im Juni 2013. 

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