Schimmel auf Salami – Es handelt sich bei diesem Schimmel um einen Edelschimmel, der bei der traditionellen Salamiherstellung eingesetzt wird und der keinesfalls schädlich ist, ein bisschen so, wie z.B. natürlicher Reifeschimmel auf Bauern-Ziegenkäse oder die weiße Schimmelschicht beim Camembert.
Die Salamis werden bei der Herstellung mit diesem Edelschimmel (einem Penicillium) besprüht und dann zum Reifen in spezielle Reiferäume geschoben, wo der Schimmel gut wächst. Dieser Schimmel kann manchmal grünlich-blaue Punkte entwickeln, das ist sozusagen die Blume des Schimmels. Die Salami ist dann aber nicht schlecht geworden und kann daher weiterhin bedenkenlos verzehrt werden.
Sollte der Schimmel Sie optisch stören, so bürsten Sie ihn am besten mit einer Gemüsebürste oder ähnlichem etwas ab.
Trockenwurst neigt zur Austrocknung: Sobald sie offen an der Luft und in der Sonne liegt, trocknet sie ganz natürlich weiter nach und wird fester. Aus diesem Grund lassen sich die Gewichte nicht exakt angeben – jedes Stück ist handgemacht und ein Naturprodukt, weshalb das tatsächliche Gewicht etwas variieren kann.
Klassische Saucisson sec der Maison Duculty (ca. 300g)
Verkaufseinheit: Stück ca. 300g
-
Nur noch 10 Artikel auf Lager!
Das hier ist Charcuterie, wie sie sein soll: das Aushängeschild der französischen Wurstkultur, langsam gereift in den Bergateliers südlich von Lyon.
Gemacht wird sie aus französischem Schweinefleisch, überwiegend von Höfen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes – nach einem Familienrezept, das seit fünf Generationen weitergegeben wird. Was sie ausmacht: die natürliche Edelschimmel-Blüte, die feste Textur und ein ehrlicher, authentischer Geschmack.
Verkostung & Genuss-Tipp
Nehmen Sie die Wurst rund 30 Minuten vor dem Genuss aus dem Kühlschrank – so entfaltet sie ihr volles Aroma. Erst kurz vor dem Servieren in feine Scheiben schneiden. Sie macht auf jeder Charcuterie-Platte eine gute Figur, passt zum geselligen Apéro, zum Picknick oder einfach auf einer Scheibe frischem Landbrot. Dazu ein Glas Côtes-du-Rhône oder ein Beaujolais – fertig ist der französische Genussmoment.
Verarbeitet wird ausschließlich Schweinefleisch aus Frankreich, überwiegend von Höfen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Das Rezept? Ein Familienrezept, das seit fünf Generationen weitergegeben wird. Das Ergebnis überzeugt durch feines Kaliber, eine zarte Textur und einen ehrlichen, authentischen Geschmack.
Die Reifung – Zeit, die man schmeckt: Bei der Maison Duculty steckt in jeder Wurst altes Handwerkswissen. Das edle magere Fleisch und der feste Rückenspeck werden mittelgrob gewolft – so bleibt die Textur erhalten und die natürlichen Aromen kommen voll zur Geltung.
Danach folgt Geduldsarbeit: Jedes Stück wird von Hand in einen Naturdarm gefüllt, per Hand abgebunden und kalt getrocknet. In dieser Phase bildet sich die wildgraue Edelschimmel-Blüte (Penicillium roqueforti), das Markenzeichen des Hauses. Sie entsteht ganz natürlich und schenkt der Wurst ihre feinen, unverwechselbaren Waldbodennoten.
Aufbewahrung: Am liebsten kühl, trocken und luftig – etwa in Keller oder Speisekammer bei 13 bis 18 °C. Fehlt Ihnen so ein Platz, geht auch der Kühlschrank: eingewickelt in ein sauberes, nicht luftdichtes Tuch. Vermeiden Sie Plastikdosen oder luftdichte Beutel, denn die Wurst muss atmen können. Einmal angeschnitten, in Lebensmittelpapier oder ein sauberes Tuch wickeln und idealerweise innerhalb von 10 Tagen genießen.
Hinweise zu echten Saucissons Secs luftgetrocknet im Naturdarm