Miels Pierre und Aurélie Feinkost Glas 500g Miel de Maquis aus der Provence - Macchia-Honig Maitre Philippe et Filles
Miels Pierre und Aurélie Feinkost Glas 500g Miel de Maquis aus der Provence - Macchia-Honig Maitre Philippe et Filles

Miels Pierre und Aurélie

Miel de Maquis aus der Provence - Macchia-Honig

Angebotspreis14,95€
29,90€ /kg

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Verkaufseinheit:Glas 500g
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Miel de Maquis aus der Provence - Macchia-Honig

Glas 500g

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Dieser Macchia-Honig stammt von verschiedenen Blumen, die in der Garrigue vorkommen: Heidekraut, Thymian, Rosmarin, Salbei, Steineiche, Lavendel, Erdbeerbaum, Efeu...
Sein Blütenreichtum macht ihn zu einem belebenden und energiespendenden Honig.

Macchia-Honig fördert die Durchblutung und ist außerdem antianämisch.

Er ist fruchtig und kräftig.

Blütenhonig kristallisiert mit der Zeit oder wenn er einem Temperaturunterschied ausgesetzt wird. Dies ist natürlich und normal und beeinträchtigt weder die geschmacklichen Qualitäten noch die nährenden Vorteile.

  • Ort der Ernte: Centre Var (Brignolles)
  • Zeitraum: Frühjahr
  • Besonderheit: Flüssig oder kristallisiert.

Zutaten: Waldhonig

Nährwertangaben pro 100 g
  • Kalorien: 1390 KJ / 327 Kcal
  • Fett: 0,1 g
  • Davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 g
  • Kohlenhydrate: 81 g
  • Davon Zucker: 79 g
  • Eiweiß: 0,4 g 
  • Salz: 0,004 g

Hersteller: Pierre und Aurélie Apiculteur récoltant, 501, Quartier les Plantades, 83570 ENTRECASTEAUX, Frankreich

Pierre und Aurélie sind seit 2019 Imker und Olivenölproduzenten im Herzen der Provence . Ihre Arbeit wurde bereits mit zwei schönen Medaillen belohnt: Gold beim Concours Général in Paris und Silber bei der Foire de Brignoles. Sie befinden sich in der grünen Provence und sind durch ihr Label "Engagierte Produzenten" umweltbewusst. Ihre Produktionstechniken sind traditionell, alles wird von Hand gemacht, mit Respekt für die Bienen und ihre Entwicklung.
Aurélie war Sommelière und Pierre technischer Leiter in einem renommierten Weingut.
Sie arbeiten als Familie und werden dabei von ihren Kindern unterstützt, vom Kleinsten (2 Jahre) bis zum Größten (17 Jahre). 4 Kinder, die mithelfen, jeder auf seine Weise, mit Freude und guter Laune.

Was Sie schon immer über Honig wissen wollten …

Falls Sie sich wundern, warum beim Öffnen der Honigs kein „Plop“ zu hören ist und warum sich der Deckel des Honigglases eindrücken lässt, so kann ich Sie beruhigen. Das soll so sein und ist ein Zeichen für Qualität.

Dieser Honig ist, wie auch andere hochwertige und handwerklich hergestellte Honige, ein Roh-Honig. Das heißt er wurde kalt geschleudert und nicht erhitzt, wird also kalt in die Gläser abgefüllt, weswegen sich beim Verschließen des Deckels kein Vakuum bildet, wie es bei der Herstellung von z. B. Marmelade üblich ist.
Diese wird ja bekanntlich heiß in Gläser abgefüllt, wodurch sich beim Abkühlen ein Vakuum im Glas bildet, welches sich später durch den „eingezogenen“ Deckel und das „Plop“ beim Öffnen bemerkbar macht.

Anders als industriell verarbeiteter Backhonig ist kaltgeschleuderter roher Honig sehr gesund: Er enthält wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Natrium und Phosphor sowie C- und B-Vitamine. Ferner wirkt Honig dank bestimmter Enzyme antibakteriell und antiseptisch und kann unterstützend auf Verdauung und Immunsystem wirken.

Schon in der Steinzeit nutzte der Mensch Honig als Nahrungsmittel, wie es 9000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalereien mit „Honigjägern“ zeigen. Er war zunächst das einzige Süßungsmittel. Außerdem wurde der wild lebenden Bienenvölkern abgenommene Honig auch als Köder bei der Bärenjagd eingesetzt. Australische Felsenbilder zeigen, dass die Aborigines bereits in vorgeschichtlicher Zeit Buschhonig von stachellosen Bienen sammelten.

Der Ursprung der Hausbienenhaltung zum Zwecke der Honiggewinnung wird im 7. Jahrtausend v. Chr. in Anatolien vermutet. Und auch in Pharaonengräbern in Ägypten wurde Honig als Grabbeigabe gefunden, denn als „Speise der Götter“ wurde er als Quelle der Unsterblichkeit gepriesen. Daher war ein Topf Honig im alten Ägypten in etwa so viel Wert wie ein Esel.
Im antiken Griechenland wurde er vor allem zur Behandlung von Fieber und zur Leistungssteigerung der Athleten bei den Olympischen Spielen genutzt.