Kastanienhonig aus den Cevennen


Verkaufseinheit: Glas 500g
Preis:
Sonderpreis16,90€
33,80€ / kg

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Beschreibung

Der Kastanienhonig (Miel de châtaignier) aus den Cevennen wird aus Honigtau und Nektar hergestellt. Er hat einen starker Charakter, der ihn besonders für Liebhaber kräftiger Aromen zu einem Hochgenuss machen!

Seine Farbe erinnert an dunklen Bernstein und die Textur zähflüssig. Sein Geschmack ist holzig und vollmundig, leicht bitter, mit intensiven Aromen, die an sehr dunklen bittersüßen Karamell erinnern.

Er kristallisiert nur sehr langsam, bleibt mehrere Monate lang flüssig und wird dann cremig, wenn er nicht weiter aushärtet und lässt sich daher sehr leicht verstreichen.

Zutaten: Kastanienhonig

Nährwertangaben pro 100 g
  • Kalorien: 1390 KJ / 327 Kcal
  • Fett: 0,1 g
  • Davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 g
  • Kohlenhydrate: 81 g
  • Davon Zucker: 79 g
  • Eiweiß: 0,4 g 
  • Salz: 0,004 g

Hersteller: Miels Augier & Fils

Die Imkerei Miels Augier & Fils existiert bereits seit 1929 und hat ihren Sitz im malerischen Vaison La Romaine. Hier, am Fuße des Mont Ventoux und unter dem blauen Himmel der Provence, wird seit vielen Generationen feinster Honig produziert, der von Kennern aufgrund seiner hohen Qualität und seiner typisch provençalischen Aromen sehr geschätzt wird. Den verdanken die Honige von Augier dem üppigen Terroir, in dem die Bienen wertvollen Nektar vorfinden und sammeln können. Ob Lavendel, Rosmarin oder Kastanien-Honig ... jeder Löffel des cremigen Goldes strotzt vor geschmacklicher Intensität und würziger Süße und zeugt von einem authentischen und familiären Know-how.

Das Unternehmen Miels Augier pflegt seit vielen Jahren privilegierte Beziehungen zu Partnerimkern, die dafür sorgen, dass die Qualität hoch bleibt und es zu keinen Engpässen kommt. So bilden diese leidenschaftlichen Experten – im Zusammenspiel mit den Blumen und den Bienen ;) – das Fundament des Unternehmens und ermöglicht es Miels Augier, allen Kunden Honige mit garantierter Herkunft und höchster Qualität anzubieten.

Hersteller: Miels Augier & Fils: Zone Artisanale De L' Ouvèze, 130 Rue des Ormeaux, 84110 Vaison-la-Romaine, Frankreich

Was Sie schon immer über Honig wissen wollten …

Falls Sie sich wundern, warum beim Öffnen der Honigs kein „Plop“ zu hören ist und warum sich der Deckel des Honigglases eindrücken lässt, so kann ich Sie beruhigen. Das soll so sein und ist ein Zeichen für Qualität.

Dieser Honig ist, wie auch andere hochwertige und handwerklich hergestellte Honige, ein Roh-Honig. Das heißt er wurde kalt geschleudert und nicht erhitzt, wird also kalt in die Gläser abgefüllt, weswegen sich beim Verschließen des Deckels kein Vakuum bildet, wie es bei der Herstellung von z. B. Marmelade üblich ist.
Diese wird ja bekanntlich heiß in Gläser abgefüllt, wodurch sich beim Abkühlen ein Vakuum im Glas bildet, welches sich später durch den „eingezogenen“ Deckel und das „Plop“ beim Öffnen bemerkbar macht.

Anders als industriell verarbeiteter Backhonig ist kaltgeschleuderter roher Honig sehr gesund: Er enthält wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Natrium und Phosphor sowie C- und B-Vitamine. Ferner wirkt Honig dank bestimmter Enzyme antibakteriell und antiseptisch und kann unterstützend auf Verdauung und Immunsystem wirken.

Schon in der Steinzeit nutzte der Mensch Honig als Nahrungsmittel, wie es 9000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalereien mit „Honigjägern“ zeigen. Er war zunächst das einzige Süßungsmittel. Außerdem wurde der wild lebenden Bienenvölkern abgenommene Honig auch als Köder bei der Bärenjagd eingesetzt. Australische Felsenbilder zeigen, dass die Aborigines bereits in vorgeschichtlicher Zeit Buschhonig von stachellosen Bienen sammelten.

Der Ursprung der Hausbienenhaltung zum Zwecke der Honiggewinnung wird im 7. Jahrtausend v. Chr. in Anatolien vermutet. Und auch in Pharaonengräbern in Ägypten wurde Honig als Grabbeigabe gefunden, denn als „Speise der Götter“ wurde er als Quelle der Unsterblichkeit gepriesen. Daher war ein Topf Honig im alten Ägypten in etwa so viel Wert wie ein Esel.

Im antiken Griechenland wurde er vor allem zur Behandlung von Fieber und zur Leistungssteigerung der Athleten bei den Olympischen Spielen genutzt.

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