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Jean Vesselle

Champagne Grand Cru "Oeil de Perdrix"

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  • 34,50 €
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Beschreibung
Fakten
Geschichte
  • Sehr edler Bernsteinfarbener Champagne aus nicht entfärbtem Pinot Noir

    Dieser sehr edle Champagner erfreut mit einer intensiven Nase von frischen Früchten und Brioche. Im Mund präsentiert er sich mit lang anhaltender Perlage, einer schönen Konzentration und einem expressiven Finale mit einem Hauch von alkoholisierten Früchten. Seinen Namen verdankt er seiner originellen bernsteinfarbenen Robe.

    Der Oeuil de Perdrix ist eines der Aushängeschilder des renommierten Hauses Vesselle aus Bouzy, mit dem wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Er wird auf traditionelle Weise hergestellt, bei der die Pinots Noirs nicht entfärbt werden. Die sonst oft praktizierte Entfärbung mit Kohlenstoff fängt nämlich nicht nur ungewünschte Verfärbungen, sondern auch viele Aromen.
    Zunächst erfolgt die alkoholische Gärung im Tank, anschließend folgt die malolaktische Gärung (eine sekundäre Gärung, durch die Säure abgebaut wird). Der Ausbau dieses Grand Cru dauert zwischen einem halben bis zu einem Jahr.
Zum Anbau: die Rebstöcke wachsen auf lehmig-kalkigem Boden auf Kreide. Zum Düngen wird Naturkompost aus Holzrinde und Dung verwendet. Das Durchschnittsalter der Weinstöcke liegt zwischen 15 und 20 Jahren.

    “Bright orange-pink. Seductively floral aromas of yellow rose, lavender, wild strawberry and pungent herbs. Really intriguing on the palate, too, displaying lush, powerful red berry and orchard fruit flavors and a gentle note of candied flowers. Lingers impressively on the broad, fleshy, gently sweet finish.”
    Stephen Tanzer’s International Wine Cellar

     

    • Blanc de Noirs
    • blass rosé
    • Assemblage: 100% Pinot Noir Grand Crus Lagen aus Bouzy
    • Dosage: Dosage: 6 g/l
    • Service Temperatur: 8 bis 10°c
    • Enthält Sulfite
  • L'Oeil de Perdrix/Das Auge des Rebhuhns:

    Im Jahre 1975 – mein Vater Jean Vessele hatte gerade den Familienbetrieb übernommen – wurden Bauarbeiten zur Erweiterung der Kelteranlage durchgeführt. Dabei entdeckte mein Vater ganz zufällig einige Flaschen Champagner, die sein Großvater unter den Bodenplatten vergraben hatte. Das Verstecken von Champagnerflaschen in der Kelteranlage folgt einer alten Tradition, die auch heute noch aktuell ist. Die Tradition verlangt, dass der Winzer einige Flaschen im Boden unter der Traubenpresse vergräbt, um die zukünftigen Weintrauben anzulocken. Es kann aber auch sein, dass mein Urgroßvater einfach keine Steuern auf die Flaschen zahlen wollte ... Jedenfalls wollte mein Urgroßvater offensichtlich eine Menge Weintrauben anlocken, denn er hatte eine nicht zu verachtende Menge von Flaschen vergraben! … Dieser Fund erlaubte es meinem Vater und einigen eingeladen Freunden und Weinliebhabern "den Geschmack der Champagne vergangener Zeiten" wieder zu entdecken. Dieser so atypische Champagner versetzte sie in Erstaunen, denn er bestand aus 100% Pinot Noir taché (gefleckt) … Die bernsteinfarbene Färbung war bezaubernd, aber es war vor allem der weinige Geschmack vom Pinot Noir, der ihre Geschmacksknospen verblüffte!

    Nach dieser Verkostung und all den Erklärungen baten seine Freunde meinen Vater das "Oeil de Perdrix", das "Auge des Rebhuhns" wieder zu produzieren und flehten ihn an, die Flaschen diesmal nicht für 40 Jahre unter der Erde zu verstecken. So erblickte der Champagne unserer Vorfahren wieder das Licht der Welt.

    Delphine Vesselle

     

 



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