Unweit der Kapelle und der Burgruine von Romanin /Saint Remy de Provence, befindet sich vor der sonnenüberfluteten Hügelkette der Alpilles, der malerisch gelegene eigene Olivenhain der Moulin Castelas.
Auf 14 Hektar werden mit 4800 Olivenbäumen die biozertifizierten Sorten Aglandau, Salonenque, Verdale und Grossane erzeugt.
Bereits im Jahre 2004 berichtete das Magazin „DER FEINSCHMECKER“ über diesen Olivenhain, welcher nach sechs Jahren der Ruhephase auf biologisch erzeugte Oliven umgestellt wurde.
Eine ausreichende und regelmäßige Bewässerung stellt sicher, dass sich Wildkräuter die unter den Olivenbäumen wachsen, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu diesen befinden.
Durch das Mähen der Kräuter und die abschließende Rückführung als Düngung an die Olivenbäume verzichtet Jean-Benoit Hugues vollständig auf Unkrautvernichtungsmittel.
Ein Fruité Noir mit starken Geschmacksaromen von sehr reifen Oliven, welche bis zur absoluten Reife
am Baum belassen werden.
Ein leichte Fermentation in einem speziellen Behälter unter Ausschluss von Sauerstoff, fördert den Geschmack nach schwarzer Tapenade und Trüffeln, welcher im Abgang nur ein wenig Pfeffer bietet.
Eine Steinmühle mahlt tradionell die vier Olivensorten für dieses geschmacksintensive Olivenöl :
Grossane, Verdale, Aglandau und Verdale.
Eine absolute Spezialität für kräftige Salate, Mayonaisen, Pilzgerichte und Kartoffeln.
Im Februar 2010 wurde CastelaS Fruité Noir erstmalig in Frankreich vorgestellt und gewann auf Anhieb eine der begehrten Goldmedaillen des Concours Provence-Alpes-Cote d´Azur.









